Quartis Les Halles ist Initialprojekt für die „Neuen Düsseldorfer Stadtquartiere“
Köln/Düsseldorf, 17.08.2006 – „Großer Bahnhof auf altem Bahnhof“ könnte das Motto für die Grundsteinlegung des neuen Wohnquartiers „Quartis Les Halles“ in Düsseldorf-Pempelfort lauten, für das heute im Beisein von Düsseldorfs OB Joachim Erwin und zahlreichen zukünftigen Bewohnern der Grundstein gelegt wurde. Auf dem Gelände eines ehemaligen Güterbahnhofs entstehen bis Dezember 2007 93 moderne Stadtwohnungen in neun Häusern, die sich ganz bewusst in ihrer inneren und äußeren Gestaltung unterscheiden und dadurch gezielt die Nähe zum gewachsenen Viertel im Umfeld suchen. Gleichzeitig setzt die moderne Architektursprache durch die Abwechslung von Farben, Formen und Materialien bewusst neue Akzente und erinnert an französische Bürgerhäuser entlang der großen Boulevards.
Für dieses qualitätsvolle Konzept setzt die Bauherrin Interboden gezielt auf Qualität und Zuverlässigkeit auch für die bauliche Realisierung und Betreuung der Erwerber während der Bauphase. Als Generalunternehmer wurde die Bauwens Construction GmbH mit Hauptsitz in Köln beauftragt. Die Baumanager des Standortes Rhein-Ruhr sind seit Anfang April diesen Jahres auf dem etwa 7000 Quadratmeter großen Grundstück aktiv und erstellen derzeit die Tiefgarage, die zukünftig 116 Stellplätze bieten wird. Die Rohbauarbeiten sollen bis März 2007 abgeschlossen sein und die Übergabe der Häuser ist für Ende 2007 geplant. Bereits jetzt sind 60 Prozent der Wohnungen verkauft und die Erwerber werden fortlaufend vom Bauwens-Team bei der individuellen Gestaltung und Ausstattung ihrer Wohnungen beraten.
Auf dem Richtfest freute sich Dr. Patrick Adenauer, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwens Real Estate Group mit dem Inhaber der Interboden-Gruppe Dr. Reiner Götzen über dessen Erfolgsprojekt: „Hier paart sich qualitätsvolle Architektur mit zuverlässiger und serviceorientierter Bauausführung – das wird sich langfristig für die Erwerber und das ganze Stadtviertel auszahlen.“ Bauwens Construction Geschäftsführer Michael Kraus konnte das aus Sicht der operativen Arbeit vor Ort nur bestätigen: „Unsere Unternehmen vertreten hinsichtlich Arbeitsweise und Qualitätsansprüchen ähnliche Philosophien, unsere Teams harmonieren prima. Dieses Miteinander kommt letztendlich immer dem Objekt zugute.“