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BAUWENS. entwickeln. optimieren. bauen.BAUWENS. entwickeln. optimieren. bauen.

Quartiersentwicklung DIE WELLE KÖLN

BAUWENS entwickelt, plant und realisiert gemeinsam mit DIE WOHNKOMPANIE NRW eines der anspruchsvollsten Immobilienprojekte Kölns.

 

Auf dem ehemaligen Grundstück der Deutschen Welle in Köln-Marienburg entsteht ein neues, attraktives Wohnquartier für Köln.

 

Der Wettbewerbsentwurf von ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS lieferte die Grundlage für den neu aufzustellenden Bebauungsplan.
Der Entwurf überzeugte durch seine klare Adressbildung sowie die klare Zonierung von öffentlichen und privaten Räumen.

 

Während der Raderberggürtel durch eine neue Bebauung gefasst wird, sieht das Konzept im Innenbereich mehrere begrünte Innenhöfe sowie einen Wohn- und Erschließungshof vor.
Im Süden öffnet sich das Quartier in Richtung des öffentlichen Grünzuges sowie des Fritz-Encke-Parks. Damit werden öffentliche und private Freiflächen verzahnt.
Die  5- bis 7-geschossigen Gebäude mit insgesamt rund 700 Wohneinheiten ermöglichen ein breites Spektrum an unterschiedlichen Wohnungsgrundrissen.
Die Kita mit einer Geschossfläche von rund 1.500 m² soll im Grünzug positioniert werden.

 

Bevor jedoch das neue Wohnquartier entstehen kann geht es an die Substanz des ehemaligen Gewerbestandortes: mehr als 15 Jahre hat das ehemalige Funkhaus der Deutschen Welle aus den späten 1970er Jahren in Köln Marienburg leer gestanden. Nun wird das Gebäude mit viel Aufwand saniert und zurück gebaut.

 

Sanierung und Rückbau sind in drei Abschnitten geplant:

 

Im ersten Schritt wurden die unbelasteten Gegenstände in den Gebäuden entfernt und das Nebengebäude rückgebaut. Diese Arbeiten sind bereits abgeschlossen.

 

Im zweiten Schritt findet insbesondere die Asbestsanierung der belasteten Räume statt. Die Asbestsanierung erfolgt innerhalb der intakten Gebäudehülle etagenweise in hermetisch abgeschlossenen Bereichen, so genannten Schwarzbereichen, die in Unterdruck versetzt  und abgesaugt werden. Die abgesaugte Luft wird gefiltert. Damit wird ein Austritt von Asbestpartikeln in andere Gebäudebereiche und die Umwelt verhindert. Die Schwarzbereiche dürfen erst dann aufgehoben werden, wenn ein Gutachter die Raumluft auf Asbestfaserrückstände untersucht und bestätigt hat, dass der Bereich erfolgreich saniert wurde. Diese Arbeiten erfolgen in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden. Die Asbestsanierung ist bereits weit vorangeschritten. Die Sanierung wird voraussichtlich bis Ende 2018 abgeschlossen sein.

 

Im dritten Schritt erfolgt dann der Rückbau der Gebäude. Derzeit werden verschiedene Rückbauvarianten geprüft.

 

KONTAKT

BAUWENS Construction
F +49 221 40084-0
E-Mail
Projektleitung Development Müller
Martina Müller

STANDORT

Raderbergergürtel 50, 50968 Köln


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